Places of origin
Clan areas
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Klaus Bung has made a geographical arrangement of towns with a view of visiting some of them with a camera and taking the shortest route to visit all of them. Here are the groupings (not necessarily well checked and complete):
1 The area near Cologne (Faßbender clan), Bonn-Bad-Godesberg (Bung clan), and across the Rhine (Westerwald) (Faßbender) clan:
Bung clan: Godesberg, Esch (Rheinbach), Palmersheim (Rheinbach), Berk (Kreis Schleiden)
Steinenbrück (Overath): Martin Faßbender;
Lengerich (Cologne area)
Brühl
Blessem
Metternich
Horhausen (Westerwald): Christian Faßbender
2 The area near Oldenburg (near Bremen) (Emma Immoor clan)
Wildeshausen
Löningen
Wagenfeld
Vechta
3 The area near Ibbenbüren and Burgsteinfurt (Westfalen, Westphalia) (the Hantelmann clan):
Ibbenbüren
Burgsteinfurt
Lienen-Höste (Osnabrück)
Osnabrück
4 Essen and Berlin, where Hubertus Bung and Erika Felicitas Bung respectively were born, and where their four children were born, are outside the known "clan areas". So is Zellerfeld, where an ancestor of Emma Immoor was born.
MAPS TO BE INSERTED HERE
Location
tables:
Who was born, died, got married, lived where
Horhausen
Ancestors who were born or died in Horhausen
Married couples are grouped together and given the same colour.
| name | dates | born in | married in | died in | lived in |
| Faßbender, Johann Peter | ?-? | ? | Horhausen (Westerwald) | ? | |
| Reifenhäuser, Maria Katharina | 1793-1876 | Horhausen (Westerwald) | ? | Horhausen (Westerwald) | |
| Wirtgen, Anton | 1794-1872 | Willroth (Remagen) | ? | Horhausen (Westerwald) | |
| Faßbender, Christian | 1808-1880 | Horhausen (Westerwald) | Horhausen (Westerwald) | Friesdorf (Bonn) | |
| Wirtgen, Anna Katharina | 1820-1911 | Horhausen (Westerwald) | Horhausen (Westerwald) | Ibbenbüren (Westfalen) |
Horhausen (Westerwald)
Also spelt Hohrhausen.
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History of Horhausen
(taken from Internet, original German text see below):
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The following facts from the following German texts may be relevant for understanding the lives of Christian Faßbender and our ancestors in Horhausen: Christan Faßbender was a miner, a popular occupation in the town. Many miners combined mining with agriculture. The area around Horhausen was dotted with mines, first for non-ferrous metals, later also for iron ore. The town's coat of arms shows a golden miner's lamp. In 1815 Horhausen and its territory became part of Prussia. It was then part of the district of the mayor of Flammersfeld, rural district of Altenkirchen. In 1685 there were only nine fireplaces (hearths, households) in the village. Ca. 1785 there were 148 inhabitants, in 1853 there were ca. 300, and in 1918 there were 522, in 1980 there were 1341, and in 2002 there were 1800 inhabitants.
So when Christian Faßbender was 10, there were between 150 and 300 people in the village. Ca. 1900 the old church (the one in Christian Faßbender was baptised) was replaced by a new one. The German text gives information about a first teacher mentioned in 1734 and the building of schools, including one which collapsed at a later date. A new school was built in 1867. Children had to walk to school, over long distances at times, twice a day since classes were held mornings and afternoons, except on Wednesdays and Saturdays. People were miners, small farmers, day-labourers (hired hands) Willroth is one of the hamlets which belonged to the parish (Kirchspiel) of Horhausen. This is were Anton Wirtgen (1794-1872) was born. He and Reifenhäuser, Maria Katharina, may have met at church in Horhausen. Horhausen is a very conservative catholic village and many influential churchmen were born there. One of them is Georg Friedrich Dasbach (1846 - 1907) (Publizist, Sozialreformer und Politiker; viele Jahre Abgeordneter des Preußischen Landtags und zehn Jahre Abgeordneter des Deutschen Reichstags; check him out on the Internet) whose political career has some resemblance with that of Martin Faßbender (1856-1943), and their paths may have crossed. The arch-conservative Archbishop of Cologne, Joseph Kardinal Höffner (1906-1987), was also born in Horhausen. Modern Horhausen (2002) is planning to create an educational walking route which passes important sites connected with the ancient mining industry. |
Das Wappen
Ein Hinweis auf den Fleiß und die Schaffenskraft der Horhausener ist schon aus dem Wappen der Gemeinde zu entnehmen. Neben dem kurtrierischen Kreuz zeigt es nämlich auch eine goldene Grubenlampe vor zwei silbernen Balken auf rotem Grund. Beide Zeichen führen zurück in die Vergangenheit der Gemeinde im rheinischen Westerwald.
"Horhusin" heißt sie in einer Urkunde des Jahres
1217. Die Urkunde ist trierischer Herkunft. Mindestens von diesem Zeitpunkt
an gehörte Horhausen nämlich zum Amt Herschbach und damit zu Trier.
Ein Intermezzo gab es lediglich zwischen 1338 und 1864, als Horhausen trierisches
Lehen der Grafen von Isenburg-Grenzau war. Als der letzte Graf verstarb, kam
Horhausen wieder in kurfürstlichen Besitz. Daran änderte auch ein
langwieriger Prozeß nichts, den der Fürst zu Wied als Verwandter
der Isenburger um die Herrschaft Horhausen vor dem Reichskammergericht führte.
Die Säkularisation 1803, ein Vorgang von umwälzender Bedeutung, dessen
Auswirkungen noch heute an ihren Erfinder Napoleon erinnern, machte vor Horhausen
natürlich nicht Halt.
Die Herrschaft kam an Nassau-Weilburg, doch es blieb kaum Zeit zum Eingewöhnen,
denn schon 1815 war Preußen der Herr im Haus.Als 1816 die preußische
Rheinprovinz mit ihren Kreisen und Bürgermeistereien auf unterster Ebene
entstand, kam Horhausen zur Bürgermeisterei Flammersfeld im Kreis Altenkirchen
(Verbandsgemeinde Flammersfeld).
Neun Feuerstellen
Sicher ist Horhausen ebenso entstanden, wie viele ältere Siedlungen des Westerwaldes auch - nämlich aus einer kleinen Siedlung heraus, deren Entwicklung zunächst wohl eher als Stillstand angesehen werden könnte.
Im Laufe der Jahrhunderte wuchs Horhausen dann doch und mauserte sich zum Mittelpunkt eines Kirchspiels.
Die aufstrebende Tendenz läßt sich im Verlauf dreier Jahrhunderte mit Zahlen belegen.
1685 genügten sich noch ganze neun Feuerstellen, die Horhausener zu wärmen.
Der 30jährige Krieg hatte kurz vorher die Bevölkerung drastisch reduziert.
Hundert Jahre später wohnten in Horhausen 148 Menschen, 1853 hatte sich
ihre Zahl exakt verdoppelt und nach dem Ersten Weltkrieg zählte man 522
Einwohner. Schon 60 Jahre später waren es 1341; es gab mehr Haushalte als
nach dem Ersten Weltkrieg Einwohner in Horhausen.
Kirchspiel war Horhausen allerdings schon, als es sich noch wesentlich bescheidener
ausnahm. Da zu einem Kirchspiel auch eine Kirche gehört, läßt
sich dies leicht belegen: Vermutlich sind Kirchspiel und Kirche Kinder des frühen
14.Jahrhunderts.
Der romanische Turm der alten Kirche steht heute noch - wahrscheinlich war er
ursprünglich auch für Verteidigungszwecke geeignet. Zu Beginn unseres
Jahrhunderts wurde das alte Gotteshaus durch einen Neubau ersetzt. Im 17.Jahrhundert
gab es in der Pfarrei außer der Pfarrkirche auch noch eine kleine Kapelle
und eine Einsiedelei. Beide Gebäude errichtete der Einsiedler Konrad Humberg
auf einem Hang oberhalb von Niedersteinebach .
Die Schulhäuser
Die früher enge Verflechtung von schulischer Unterweisung und Kirche wird auch in Horhausen sichtbar. Ein Lehrer wird bereits gegen Ende des 17.Jahrhunderts erwähnt, doch die schulischen Verhältnisse dieser Zeit liegen im Dunkeln.
1734 forderte das zuständige Offizialat zu Koblenz, in Horhausen ein Schul-
und Wohnhaus zu bauen. Die Auswirkungen dieses Ansinnens sind nicht überliefert,
doch soll früher neben der Kirche eine Schule gestanden haben. 1838 jedoch
wurde ein Gebäude mit zwei Schulräumen gebaut, dem aber ein schnelles
Ende drohte. Schon nach zehn Jahren war das Betreten des Schulhauses lebensgefährlich,
weil der Bau einzustürzen drohte.
Für eine neue Schule fehlten die Mittel. Immer wieder mußte die baufällige
Schule "auf Vordermann" gebracht werden; in ihren beiden Räumen
wurden 1860 nicht weniger als 272 Kinder von zwei Lehrern unterrichtet.
Die pädagogische Konzeption dieser Tage wird ersichtlich aus der Tatsache,
daß die königliche Regierung in Koblenz 1866 grünes Licht für
den Bau einer neuen Schule gab - es war wieder eine zweiklassige, obwohl vier
Klassen erforderlich gewesen wären.
1867 war das Haus fertig, doch es erleichterte den Kindern aus den Orten des
Kirchspiels nicht den besonders im Winter beschwerlichen Schulweg, der oft genug
auch noch zweimal täglich unter die Sohlen genommen werden mußte,
weil außer Mittwochs und samstags auch nachmittags unterrichtet wurde.
Die Lage änderte sich erst in diesem Jahrhundert, anfangs der sechziger
Jahre mit der neuen Schulkonzeption. Horhausen bot sich als zentraler Ort an
und 1969 wurde ein Neubau seiner Bestimmung übergeben, der Grundschule
und Hauptschule beherrbergen konnte. Nach Auflösung der Grundschulen in
Willroth und Epgert besuchen nun wieder alle Kinder des Kirchspiels die Grundschule
in Horhausen. Die Hauptschule diente allen Hauptschülern der Verbandsgemeinde
Flammersfeld.
Im Jahre 1995 öffnete eine neue zweizügige Grundschule mit acht Klassen
ihre Tore, die von 212 Kindern besucht wurde. Die Hauptschule wurde ab 1.August
1996 in eine vierzügige Integrierte Gesamtschule (IGS) umgewandelt, die
sich in der Trägerschaft des Landkreises Altenkirchen befindet. 1999 zählte
die IGS insgesamt 481SchülerInnen, die von 38 Pädagogen unterrichtet
werden. Die Kinder können an der IGS je nach Leistungen einen Hauptschulabschluß,
den Realschulabschuß oder die Berechtigungzum Übergang in die Klasse
11 der gymnasialen Oberstufe erhalten.
Die nicht schulpflichtigen Kinder finden Platz im Kindergarten, den die katholische
Kirchengemeinde Horhausen 1973 mit einer Kapazität von 100 Plätzen
errichtete. Der Kindergarten wurde erweitert und hat nun Platz für 125
Kinder.
Arme Bergleute, Ackerbauern und Tagelöhner....
Früher waren die Menschen im Horhausener Raum arme Bergleute, Ackerbauern und Tagelöhner. Der eine oder andere Gewerbetreibende mag sich zu ihnen gesellt haben, doch die Kombination von Bergmann und Bauer war durchaus üblich.
Das Horhausener Land war übersät von Gruben. Man "bergte"
also und bestellte gleichzeitig das Feld. Nicht umsonst wird die Ziege bisweilen
"Bergmannskuh" genannt.
In früher Zeit interessierten besonders die Buntmetalle, später wandte
sich die Aufmerksamkeit der Bergleute dem Eisenerz zu.
Die Horhausener Vorkommen gehören zu den Ausläufern des Siegerländer
Eisenspatgebietes. Der Eisenerzabbau florierte besonders im vergangenen Jahrhundert.
Über Jahrhunderte hinweg änderte sich nicht viel an der Art, wie die
Horhausener ihr Brot verdienten. Mit der Industrialisierung begannen sich jedoch
die Lebensumstände tiefgreifend zu ändern. Die Menschen wurden mobiler,
was auch erforderlich war, weil der heimische Bergbau unausweichlich seinem
Ende entgegenging. Die Horhausener suchten sich in der näheren Umgebung,
aber auch in den Industrieorten des Rheintals neue Erwerbsquellen.
Nach dem Krieg und vor allem nach der Währungsreform gelang es, auch in
Horhausen selbst und in der näheren Umgebung eine beträchtliche Zahl
neuer Arbeitsplätze zu schaffen und damit viele Menschen an die Heimat
zu binden. Zu den Pionieren der Neuansiedlung in Horhausen gehörten die
Hutfabrik Meissner und Eckrath und die Westerwälder Bekleidungsfabrik Webefa,
die zuletzt in Güllesheim produzierte.
Das Mistbeet des Bistums Trier
Zum Kirchspiel gehören außer dem zentralen Ort noch die Dörfer Bürdenbach, Grube Louise, Güllesheim, Krunkel, Huf, Luchert, Niedersteinebach, Pleckhausen und Willroth. Filialkirchen gibt es in Krunkel und Willroth; eine Kapelle in Güllesheim wird ihrem Ursprung auf eine Pestepidemie während des 30jährigen Krieges zurückgeführt. Das Kirchspiel Horhausen führt den ehrenden Beinamen "Mistbeet des Bistums Trier", weil aus ihm zahlreiche Geistliche und Ordensleute stammen. In der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts war es vor allem Kaplan Georg Friedrich Dasbach, der weit über die Grenzen des Bistums Trier hinaus bekannt wurde. Der Kirchenmann aus Horhausen wirkte erfolgreich als Publizist, Sozialreformer und Politiker. Als letzterer war er viele Jahre Abgeordneter des Preußischen Landtags und zehn Jahre Abgeordneter des Deutschen Reichstags.
Der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Höffner stammt ebenfalls aus
Horhausen. Auch sein Wirken ist vom Ringen um Lösungen im Bereich sozialer
Fragen gekennzeichnet. Im Herbst 1976 wurde er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.
Eine weitere bedeutende Persönlichkeit der Kirche machte Horhausen insbesondere
in Norwegen bekannt. Johann Rüth war Bischof von Mittelnorwegen, baute
in der fünfziger Jahren die Administratur in Drontheim auf und leitete
diese 20 Jahre lang.
Neben diesen Horhausenern wirkten noch ein Dutzend Männer und Frauen als
Priester und Missionare und rund dreißig Frauen als Ordensschwestern in
Deutschland und sogar in anderen Erdteilen.
Horhausen before 1945 (?)
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